Hitze in Deutschland: "ARD extra" zur besten Sendezeit

Dienstag, 19. Juli, in Deutschland: Dieser Junge hat in Frankfurt am Main Abkühlung gefunden. (Bild: 2022 Getty Images/Thomas Lohnes)
Dienstag, 19. Juli, in Deutschland: Dieser Junge hat in Frankfurt am Main Abkühlung gefunden. (Bild: 2022 Getty Images/Thomas Lohnes)

Extreme Temperaturen und die Folgen: Jetzt kündigt auch die ARD ein "extra" zur besten Sendezeit an.

40 Grad und mehr: Deutschland stöhnt unter der Hitzewelle, die derzeit ganz Europa im Griff hat. Auch das Fernsehen trägt der Entwicklung, die viele Experten dem Klimawandel zuschreiben, Rechnung. Nachdem einige Privatsender bereits Sondersendungen zur aktuellen Wetterlage angesetzt haben, kündigt jetzt auch die ARD ein "ARD extra" zur besten Sendezeit an. Am Dienstagabend, 20.15 Uhr, führt Moderatorin Hülya Deyneli durch das 15-minütige Format, durch das sich alle weiteren Sendungen des Abends entsprechend verschieben.

In "ARD extra: Hitze in Deutschland" sollen die wichtigsten Fragen angesprochen werden, so die Programmmacher: Wie trocken sind die Böden in Deutschland? Wie gehen Landwirte mit den Ernteausfällen um? Und warum verändert sich das Klima derart extrem? Die Vorsitzende des Marburger Bundes, Susanne Johna, spricht im Interview über ihre Forderung eines nationalen Hitzeschutzplans für Deutschland, um Menschen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zu schützen.

Um 17.10 Uhr hat bereits das ZDF eine Sondersendung ausgestrahlt. "ZDF spezial: Hitzewelle in Deutschland" erörterte 35 Minuten lang die aktuelle Lage. Unter anderem gab der "Fernseharzt" Dr. Günter Gerhardt im Studio Tipps, wie man mit der Hitze umgehen sollte.

Auch RTL und SAT.1 zeigen am Abend dieses heißen 19. Juli zur besten Sendezeit Sondersendungen.

Über 40 Grad! - In Spanien, wie hier in Benidorm, ist man durchaus an Hitze gewöhnt. Aber viel mehr als am Strand zu dösen geht für diese Touristen trotzdem nicht. (Bild: 2022 Getty Images/Zowy Voeten)
Über 40 Grad! - In Spanien, wie hier in Benidorm, ist man durchaus an Hitze gewöhnt. Aber viel mehr als am Strand zu dösen geht für diese Touristen trotzdem nicht. (Bild: 2022 Getty Images/Zowy Voeten)
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