Hotelpreis-Irrsinn beim G20-Gipfel: Hamburger Herbergen verzehnfachen Preise

Während des Gipfels im Juli müssen Touristen tief in die Tasche greifen.

Satte 539 Euro die Nacht in einem öden Plattenbau im  Billbrooker Industriegebiet. 510 Euro für eine Übernachtung in einem mäßigen Hotel neben Pornoshops am Steindamm. Oder gar 1300 Euro für ein Zimmer in unmittelbarer Nähe zur Autobahnabfahrt Jenfeld – während des G20-Gipfels Anfang Juli wollen viele Hoteliers richtig abkassieren: Die Zimmerpreise  explodieren, weil Zehntausende Besucher, Politiker, Delegationsmitglieder und Polizisten untergebracht werden müssen.

Der touristische Wert der Halskestraße ist stark limitiert. Man blickt auf eine Spedition, in der es vor kurzem gebrannt hat, spaziert an einem Handel für Gebraucht-Busse vorbei und steht dann vor dem Hotel „Amedia Express Moorfleet“.

Der Schlichtbau gegenüber einer  verwahrlosten Wiese verspricht nicht gerade eine besondere Aufenthaltsqualität. Trotzdem die  fast schon unverschämte Forderung von  539 Euro für ein Zimmer in der Nacht vom 6. auf den 7. Juli.

Immerhin: Der Parkplatz ist kostenlos, Frühstück kostet aber zwölf Euro extra.  Nur eine Woche nach dem G20-Gipfel gib es dass...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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