Human Rights Watch wirft Rebellen im Jemen Einsatz von Landminen vor

Die Rebellen im Jemen setzen nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten Landminen ein und sind damit verantwortlich für hunderte zivile Opfer. Die Huthi-Rebellen hätten seit dem Beginn der Luftangriffe der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition im Jahr 2015 in mindestens sechs Provinzen Antipersonenminen eingesetzt, erklärte die Organisation Human Rights Watch am Donnerstag. Dadurch seien vermutlich hunderte Menschen getötet oder verstümmelt worden, außerdem werde das Leben von Zivilisten in den betroffenen Gebieten beeinträchtigt.

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