Idee kam von der MOPO: In diesem Mausoleum wollte Jan Fedder seine letzte Ruhe finden

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Täglich kommen Dutzende Menschen, legen Blumen oder kleine Geschenke nieder: Die Grabstätte von Jan Fedder (1955-2019) auf dem Ohlsdorfer Friedhof ist zu einem Publikumsmagneten geworden. Inzwischen werden hier mehr Besucher gezählt als am Grab Helmut Schmidts. Doch eigentlich wollte sich die Schauspieler-Legende ganz woanders beisetzen lassen. Nämlich im riesigen, aber verfallenen „Mausoleum Riedemann“. Und auf diese Idee hatte ihn die MOPO gebracht. Im Januar 2019 war in der MOPO ein großer Bericht über den Friedhof Ohlsdorf erschienen. Die Überschrift lautete: „Die Geheimnisse des Mega-Friedhofs“. Wir zeigten damals Fotos des „Mausoleums Riedemann“ und erwähnten, dass ein Pate für den denkmalgeschützten Bau gesucht werde. Der Pate könne das eindrucksvolle Bauwerk dann auch für Beisetzungen nutzen. Bedingung: Er oder sie muss sich um den Erhalt des Mausoleums kümmern. Mit genau diesem MOPO-Artikel erschien dann Jan Fedder bei der Friedhofsverwaltung und sagte: „Das will ich haben!“ Fedder pflegte über Jahrzehnte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Er suchte bei Auktionen oder auf Flohmärkten gezielt seltene oder makabere Dinge. In seinem Bauernhof in Ecklak (Kreis Steinburg) stapelten sich deswegen in Alkohol konservierte...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo