Im Angesicht des Grauens: Mann entdeckt Leguan in Toilette

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Ein Mann aus den USA hatte großes Glück. Er saß zum Glück nicht auf der Toilette, als er einen Leguan in der Schüssel entdeckte.

Westmexikanischer Schwarzleguan (Bild: Paolo Picciotto/REDA&CO/Universal Images Group via Getty Images)
Westmexikanischer Schwarzleguan (Bild: Paolo Picciotto/REDA&CO/Universal Images Group via Getty Images)

Was für eine Horrorvorstellung – die im Fall eines Mannes aus dem US-Bundesstaat Florida zum Glück nicht Realität wurde. Wenn er aber gemusst hätte und sich zwecks Erleichterung auf das Toilettenbecken gesetzt hätte, dann wäre es vielleicht anders gekommen. Schlimmstenfalls wäre er von dem Leguan angegriffen und gebissen worden, der gerade in der WC-Schüssel schwamm. Es wäre das Grauen gewesen, man denke an die empfindlichen Körperstellen, die bei einem Toilettengang von einem Reptil mit Zähnen und Klauen angegangen werden.

Dem Schlimmsten ist Kurt Hilberth aus der Stadt Hollywood in Florida jedoch entgangen. Der Zufall kam ihm möglicherweise zur Rettung. Er war am 24. Juli im Bad nicht dabei, eines der Geschäfte zu erledigen, als er die unheimliche Begegnung mit dem kriecherischen Eindringling hatte. Er bemerkte den Leguan "aus dem Augenwinkel", wie er dem US-Sender CBS Miami sagt, vielmehr während er sich die Zähne putzte. "Er war so groß, dass er nicht ganz im Wasser untergetaucht war. Und mit dem Schwanz peitschte er hin und her."

Groß oder klein, der Leguan musste aus der Toilette verschwinden. Zunächst wagte sich Hilberth selbst an die Aufgabe. Jedoch vergeblich. Immer wenn er das Tier greifen wollte, tauchte es unter Wasser. Drei Tage schaffte er es – beinahe. Er packte den Leguan an Beine und Schwanz, doch rausgezogen hatte er nur einen kleinen Teil des Reptils, ein Stück vom Schwanz, der vom Rest abbrach. Also entschied sich Hilberth einen Experten zu Hilfe zu holen. Der waren erfolgreicher, er steckte einen Stock in die Toilette, über den der Leguan bald herauskroch.

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Das Grauen: Nackter Hintern über bissigem Leguan

In welcher Gefahr Hilberth geschwebt hätte, hätte er sich auf die Toilettenschüssel gesetzt – nicht ahnend, was darin lauert, wird er bald erfahren haben. Bei dem verirrten Reptil handelte es sich um einen Westmexikanischen Schwarzleguan, wie sich herausstellte. Und diese Art kann unter Umständen bissig sein. Sie seien "tendenziell aggressiver und sie beißen schneller", sagt Ron Magill von Zoo Miami. Und sie könnten mit ihren Klauen, Zähnen und ihrem Stachelschwanz Krankheiten übertragen, deshalb sollten man sie lieber nicht anfassen.

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Vor allem sollte man tunlichst vermeiden, sich auf die Toilette zu setzen, während eines der Tiere im Becken schwimmt. Es könnte … Es würde … Ja, in der Tat, es ist eine Horrorvorstellung. Das Beinahe-Opfer Hilberth verleiht dem Grauen mit diesen Worten Ausdruck: "Dein nackter Hintern sitzt auf der Toilette, und da ist etwas drin. Etwas Großes. Etwas mit Zähnen. Etwas, das dich da unten beißen kann, das ist wirklich ein erschreckender Gedanke". Sie sagen es, Mr. Hilberth.

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