Immer mehr Testzentren in Hamburg: Das Geschäft mit den Corona-Schnelltests

·Lesedauer: 1 Min.

Die Weihnachtsfeiertage stehen vor der Tür und der Ansturm auf die Hamburger Testzentren ist enorm. Viele Hamburger wollen sich mit einem Corona-Schnelltest absichern, bevor sie die Festtage mit älteren Verwandten verbringen. Kommerzielle Anbieter wittern ein lukratives Geschäft. Mit dem Wattestäbchen für ein paar Sekunden lang tief in die Nase – und rund 15 Minuten später kommt das Ergebnis. Klingt einfach, aber: Der „Corona-Schnelltest to go“ wird von den Krankenkassen in der Regel nicht gezahlt. Corona in Hamburg: Ab wann werden Testkosten erstattet? Kassen übernehmen die Kosten unter anderem bei Personen mit Symptomen, bei der Benachrichtigung über die Warn-App, Kontaktpersonen ersten Grades oder Personen, die von der Gesundheitsbehörde zum Test aufgefordert werden. In diesen Fällen wird aber normalerweise ein aufwändigerer und genauerer PCR-Test im Labor veranlasst. In Hamburg kann man sich bei Symptomen unter anderem in den beiden Infekt-Notfallpraxen der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg an der Stresemannstraße 54 (Altona) und am Berner Heerweg 124 (Farmsen) testen lassen, oder bei App-Warnung im Testzentrum am Hauptbahnhof. Hamburg: Private Anbieter von Corona-Schnelltests Mittlerweile mischen in der Hansestadt aber auch immer mehr private Zentren bei den Corona-Tests mit. Da ist zum Beispiel eine neue Covid-19-Teststation in Ottensen in den Räumen des Café Knuth,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo