Nach Impftermin-Chaos: Hamburger Senat hofft auf Bund – Opposition fordert Alternative

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Ein überlastetes System, falsche Auskünfte und genervte Senioren: Die bundesweite Vergabe der Impftermine lief auch in Runde zwei nur schleppend an. Von den 33.500 Hamburger Terminen, konnten am Montag etwa die Hälfte gebucht werden. Die Stadt hofft auf Nachbesserungen vom Bund. Die Opposition setzt sich für Alternativen ein. Angesichts des großen Andrangs war am Montag offensichtlich eine Überlastung des Systems der Grund für die Probleme. Viele Anrufer:innen bekamen schon am Montagvormittag zu hören, dass alle Termine vergeben seien. Impftermin-Chaos in Hamburg: Damit hatten Anrufer zu kämpfen Wie der „NDR“ unter Berufung auf die Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg berichtet, lag das an einem Missverständnis in der Telefonzentrale. Wer sich im Internet registrierte, musste ebenfalls mit Problemen kämpfen. Nach Eingabe der persönlichen Daten, war so manch offener Termin plötzlich doch vergeben. Ehepartner:innen, die gemeinsam zum Termin wollten, konnten sich generell nur übers Telefon anmelden. Impf-Termine: So geht es in Hamburg weiter Insgesamt etwa 17.000 Impftermine waren laut der Gesundheitsbehörde am Montag gebucht worden....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo