Inflationsrate in der EU geht zurück

Nahrungsmittelpreise treiben Inflation

Günstigere Verbraucherpreise haben die Inflation in der EU im März gesenkt. Die Teuerungsrate lag im vergangenen Monat bei 1,5 Prozent in der Eurozone und in der gesamten EU bei 1,6 Prozent, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch mitteilte. Damit hielt die Behörde an ihrer Schätzung von Ende Januar fest.

Für Kraftstoffe, Flüssigbrennstoffe sowie Gemüse zogen die Verbraucherpreise zwar an. Die Kosten für Telekommunikation und Pauschalreisen sowie Kleidung bremsten den Anstieg hingegen.

Im Februar waren die Verbraucherpreise sowohl in der Währungsgemeinschaft als auch in der gesamten EU noch um zwei Prozent gestiegen und lagen damit im Bereich der Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB) von knapp unter zwei Prozent. In Deutschland lag die Inflation im März bei 1,6 Prozent.

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