EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm: „Obama hat keinen Heiligenstatus“

Er hat den einstigen US-Präsidenten zum Kirchentag nach Berlin gebeten.

Der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, hat den einstigen US-Präsidenten zum Kirchentag nach Berlin gebeten – mit Erfolg.

Herr Bedford-Strohm, warum haben Sie Barack Obama eingeladen?

Ich habe Barack Obama eingeladen, weil er wie wenige andere mitten im Zentrum der Macht und der Politik gestanden hat und mit hohen Idealen in die Politik gegangen ist – übrigens auch sehr stark begründet im christlichen Glauben. Obama hat in Chicago Graswurzelarbeit gemacht und ist später Präsident geworden.

Hat er denn diese Ideale halten können? Manche sagen, etwa mit Blick auf die beabsichtigte und letztlich gescheiterte Schließung des Gefangenen-Lagers Guantánamo habe er sie nicht halten können.

Das ist eines der Themen, über die wir sprechen wollen: Wie diese Erfahrung ist – dass man bestimmte Dinge unbedingt möchte und sie dann schwer umzusetzen sind. In dem Fall hatte das damit zu tun, dass er den Kongress nicht auf seiner Seite hatte. Und auch ein amerikanischer...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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