Irans geistliches Oberhaupt ruft zu dauerhafter Zusammenarbeit mit Russland auf

Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, hat nach einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zur dauerhaften engen Zusammenarbeit mit Russland aufgerufen. Dies käme "beiden Ländern sehr zugute", erklärte Chamenei am Dienstag auf seiner Website. "Es gibt viele Abkommen zwischen beiden Ländern, auch zu Öl und Gas, die gänzlich umgesetzt werden müssen." Er hob hervor, dass beide Länder vom Westen mit Sanktionen belegt seien.

Das Treffen fand am Rande eines Dreiergipfels der Präsidenten Irans, der Türkei und Russlands statt, bei dem es unter anderem um die Lage in Syrien gehen sollte. Gastgeber war der iranische Präsident Ebrahim Raisi. Putin traf auch zu einem Zweiergespräch mit seinem türkischen Kollegen Recep Tayyip Erdogan zusammen, vor allem um über Getreide-Ausfuhren aus der Ukraine zu sprechen.

kol/pe

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