Irregulärer Führungstreffer gegen VfB - Glück für Sechzig: Löwen-Tor hätte gar nicht zählen dürfen

Patrick Mayer

Sechzig zeigt im Südschlager gegen den VfB Stuttgart weitgehend eine starke Leistung. Hinterher trauern die Löwen über den Last-Minute-Ausgleich, dabei haben die Giesinger bei der Führung selbst Glück, dass das Schiedsrichtergespann eine knifflige Abseitsstellung nicht sieht.

München - Fußball ist bekanntlich eine sehr subjektive Angelegenheit. Und so haderten die Löwen nach dem 1:1 (1:0) gegen den VfB Stuttgart vor allem mit dem unglücklichen Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit. Dabei hatten die Sechzger beim Führungstreffer selbst gehörig Glück, dass Schiedsrichter Patrick Alt und seine Assistenten eine Abseitsstellung von Romuald Lacazette nicht erkannten.

Romuald Lacazette steht im Abseits

Zur Verteidigung: Weder die Sechzig-Profis noch die Unparteiischen konnten diese knifflige Szene in Sekundenbruchteilen wirklich wahrnehmen. Eine Auflösung gab es erst im TV. So hielt zum Beispiel Sport1 in der Zusammenfassung die Szene an und zog digital eine Linie, um die Situation klar kenntlich zu machen.
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