IS-Anführer bei US-Drohnenangriff in Syrien getötet

IS-Anführer bei US-Drohnenangriff in Syrien getötet

Der Anführer des Islamischen Staates in Syrien ist nach Angaben des Pentagon am Dienstag durch einen US-Drohnenangriff getötet worden.

Das US-Zentralkommando teilte in einer Pressemitteilung mit, dass Maher al-Agal mit einem nicht identifizierten IS-Mitglied auf einem Motorrad im Süden des Landes getroffen worden sei. Es soll keine zivilen Opfer gegeben haben.

Al-Agal soll für den Aufbau von ISIS-Netzwerken außerhalb von Irak und Syrien verantwortlich gewesen sein.

Die USA führten den Angriff außerhalb Jindaris, einer Stadt im Nordwesten Syriens nahe der türkischen Grenze, durch.

Auf dem Höhepunkt seiner Macht kontrollierte der sogenannte Islamische Staat mehr als 40.000 Quadratkilometer von Syrien bis Irak und herrschte über 8 Millionen Menschen. Nachdem der territoriale Staat der Gruppe 2019 zusammengebrochen war, hatten sich ihre Anführer auf Guerillataktiken gestützt.

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