Millennials wollen Perspektiven statt Krisenberichte

Jugendliche und junge Erwachsene wünschen sich weniger negative Nachrichten. Stattdessen erwartet die Generation der ...

Jugendliche und junge Erwachsene wünschen sich weniger negative Nachrichten. Stattdessen erwartet die Generation der sogenannten Millennials, die mit dem Internet groß geworden ist, von den Medien auch Lösungsansätze vorgestellt zu bekommen.

Das sind Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), die die Kommunikationswissenschaftler Leif Kramp und Stephan Weichert am Mittwoch in Berlin vorgestellt haben.

„Wenn wir ehrlich sind, sind Nachrichten schon sehr krisenfixiert”, sagte Weichert. Gerade diese Zielgruppe fühle sich mit den häufigen Berichten über Kriege und Anschläge allein gelassen. Sie wollten nicht ausschließlich positive Berichterstattung durch die rosarote Brille, aber Perspektiven aufgezeigt bekommen.

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