Jüngere Mediennutzer wollen weniger negative Nachrichten

Ein 17-jähriger beschäftigt sich mit seinem Smartphone. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Jugendliche und junge Erwachsene wünschen sich weniger negative Nachrichten. Stattdessen erwarten sie einer neuen in Berlin vorgestellten Studie zufolge, von Medien auch Lösungsansätze vorgestellt zu bekommen.

Die Generation der sogenannten Millennials, die mit dem Internet groß geworden ist, stelle die Zeitungen vor große Herausforderungen, so die Kommunikationswissenschaftler Leif Kramp und Stephan Weichert, die die Mediennutzung der Millennials im Auftrag des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersucht haben.

Zeitungsinhalte seien für junge Menschen durchaus wichtig, gerade aus Interesse an glaubwürdigen Nachrichten, erläuterte Weichert. Solche Informationen erreichten die Jugendlichen aber fast nur noch in digitaler Form. Millennials nutzen vor allem soziale Medien wie WhatsApp, Facebook, Snapchat und Instagram.

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