Joe Bidens Schäferhund Major soll bissiger sein, als bisher bestätigt wurde

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Dass Joe Bidens Schäferhund Major schon den einen oder anderen Weiße-Haus-Mitarbeiter gebissen hat, ist bekannt. Nun belegen veröffentlichte E-Mails, dass der Hund bissiger ist, also bestätigt wurde.

Joe Bidens Hund Major ist bissiger als bisher bekannt. (Bild: Adam Schultz/White House/Planet Pix via ZUMA/ddp)
Joe Bidens Hund Major ist bissiger als bisher bekannt. (Bild: Adam Schultz/White House/Planet Pix via ZUMA/ddp)

Vorsicht, bissiger Hund. Ein Warnschild mit diesem Inhalt sollte am Zaun hängen, der das Weiße Haus umschließt. Denn Major, einer der beiden Deutschen Schäferhunde des US-Präsidenten Joe Biden, ist wohl doch aggressiver als bisher bekannt.

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Nach einem Bericht der New York Post hat Major mehr Menschen angegriffen, als das Weiße Haus bislang bestätigt hat. Die Zeitung beruft sich auf mehrere E-Mails aus dem Umfeld des Regierungssitzes des Präsidenten, die am Donnerstag von der konservativen Stiftung Judicial Watch veröffentlicht wurden.

Mehrere Beißvorfälle in acht Tagen

Demnach habe der jüngere Hund der Präsidentenfamilie mehrere Mitglieder des US-Geheimdienstes gebissen. Die Beißattacken hätten sich im März dieses Jahres acht Tage in Folge ereignet. Dabei sollen die Personen keine bis kleinere Bissverletzungen davongetragen haben.

Darüber hinaus habe der drei Jahre alte Hund mindestens einen Besucher des Weißen Hauses gebissen. Auch dieser Vorfall ereignete sich den Dokumenten zufolge im März. Der unbenannte Besucher soll zwei Mal am Arm gebissen worden sein. Ob oder wie schwer er verletzt wurde, ist nicht bekannt.

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"Wir sind sicher, dass Major ein guter Hund ist, aber diese Aufzeichnungen zeigen, dass er an viel mehr Beißvorfällen beteiligt war, als das Weiße Haus der Bidens öffentlich zugegeben hat", sagt laut New York Post der Präsident von Judicial Watch, Tom Fitton. Die Stiftung, die laut Medienberichten die Freigabe der Dokumente erwirkt hat, wirft der Regierung "Vertuschung" vor.

Das hatte das Weiße Haus durchsickern lassen

Von den Beißvorfällen wurden tatsächlich nicht alle offiziell bestätigt. Am 9. März erklärte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, in einer Pressekonferenz, dass Major "von einer unbekannten Person überrascht wurde und auf eine Weise reagiert hat, die zu einer kleinen Verletzung des Individuums führte".

Später im selben Monat sagte der Sprecher von First Lady Jill Biden dem US-Sender CNN, dass Major bei einem Spaziergang nach einem Mitarbeiter des Weißen Hauses geschnappt hätte. Die Person sei bei dem Angriff nicht verletzt worden.

Aufgrund der Vorfälle wurde neben Major auch der ältere Hund der Präsidentenfamilie, der Schäferhund Champ, vorübergehend nach Wilmington im Bundesstaat Delaware gebracht. Offiziell hieß es hierzu von Psaki: Der Aufenthalt der Hunde im Wohnsitz der Bidens sei "geplant" gewesen. Sie sollten während der Reise des Präsidenten zu Militärstützpunkten von Freunden der Familie versorgt werden.

Also Konsequenz seines aggressiven Verhaltens hat Major auch mehrfach ein Hundetraining erhalten.

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