Juhu, ein Marabu!: Kölner Zoo freut sich über seltenen Nachwuchs

Der Kölner Zoo freut sich über zwei Marabu-Küken, die geschlüpft sind.

Sie sind winzig und noch fast nackt: Im Zoo haben bereits am Osterwochenende zwei Marabu-Babys das Licht der Welt erblickt.

Vögel ohne Namen

Am 23. März war bereits ein Jungtier geschlüpft. Die Geschlechter sind noch nicht bekannt. Einen Namen bekommen die Vögel nicht, sie werden anhand von Ringnummern identifiziert.

Nur in wenigen Zoos gezüchtet

Marabus kommen aus Afrika und gehören zu den Storchvögeln. Sie fressen kleine Wirbeltiere, Fische und Frösche. Wenn die Jungvögel schlüpfen, wiegen sie nur etwa 110 Gramm. Täglich nehmen die Tiere 10 bis 20 Gramm zu und wachsen sehr schnell.

Ausgewachsen können die stattlichen Vögel bis zu neun Kilogramm schwer und 140 Zentimeter groß werden. Die Marabus werden in nur wenigen Zoos gezüchtet.

Marabus sehr beliebt

Umso größer ist die Freude in Köln, dass es endlich mal wieder geklappt hat. „Es ist zwei Jahre her, dass wir das letzte Mal Marabu-Babys hatten“, sagt Bernd Marcordes, der Kurator für Vögel.

„Die Tiere werden von uns aufgezogen und dann werden sie an andere Zoos abgegeben. Sie sind sehr beliebt.“ (ahz)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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