Junge Frau aus Bremen nach Verzehr von drogenhaltigem Gebäck beinahe gestorben

Tragischer Unfall beim Mähen einer Wiese: Im baden-württembergischen Oberharmersbach ist ein 13-jähriger Junge ums Leben gekommen, als er von einer Mähmaschine an einem Baum eingeklemmt wurde

Nach dem Verzehr eines stark mit Cannabis versetzten Kuchens ist eine 25-jährige Frau in Bremen beinahe gestorben. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, war die Mitarbeiterin eines Flüchtlingsheims zusammen mit einer älteren Kollegin von einem 16-jährigen Bewohner zum Kuchenessen eingeladen worden. Danach wurde beiden derart übel, dass sie in Krankenhäuser gebracht werden mussten. Dort musste die 25-Jährige wiederbelebt werden.

Nach dem Vorfall vom Mittwochnachmittag wurde der 16-Jährige vorläufig festgenommen. Laut Polizei ist aber noch unklar, ob er von den Drogen in dem Kuchen wusste. Er sagte aus, ein Bekannter aus Niedersachsen habe ihm diesen geschenkt.

Die Mordkommission habe den Bekannten inzwischen ermittelt und werde ihn im Verlauf des Donnerstags befragen, berichteten die Beamten. Die Kuchenresten seien beschlagnahmt und umgehend untersucht worden. Darin hätten sich "deutliche Spuren von Cannabis" befunden.

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