Junge Frauen in Gefahr: K.o-Tropfen: So viele Verdachtsfälle gibt es in Hamburg

Die Gefahr für Frauen, mit K.o.-Tropfen wehrlos gemacht zu werden, ist in Hamburg offenbar unverändert groß. Das Institut für Rechtsmedizin untersuchte in den ersten neun Monaten des Jahres 66 Verdachtsfälle. Das geht aus einer Senatsanfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karl-Heinz Warnholz hervor. Wie oft sich Verdachtsfälle bestätigen, weiß der Senat allerdings nicht.

Die Mehrzahl der Untersuchungen wurden von der Polizei veranlasst, einen deutlich kleineren Anteil hatten die Aufträge von privater Seite. Die Proben stammten in der weit überwiegenden Zahl von Frauen.

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