#JUVEFCB: Mit "Professore" Khedira gegen Barcelonas Dreizack

Juventus Turin setzt im Viertelfinale der Champions League auf Sami Khedira. Er ist beim italienischen Meister der Mann für das Gleichgewicht

Berlin/Turin.  Kürzlich ist Sami Khedira 30 geworden. Von seinem Klub, Juventus Turin, gab es eine Torte mit Vereinswappen. Das machte natürlich wenig Sinn. Ab 30 setzt man ja schneller an. Aber Sami Khedira hat das trotzdem ziemlich nett gefunden. Es ist nämlich so, dass Juventus für den deutschen Mittelfeldspieler wirklich ein Geschenk ist.

"Ich bin froh, dass ich den Weg nach Italien gefunden habe", sagte Khedira, der bis 2015 fünf Jahre in Spanien bei Real Madrid weilte und dort am Ende auch etwas vom Wege abkam. Er sei in seinem zweiten Jahr bei Juve noch einmal ein "flexiblerer Spieler" geworden. Im Piemont am Fuße der Alpen hat dieser Ehrgeizling, zu dessen Charakteristika gehört, sich immer etwas zu wenig wertgeschätzt zu fühlen, zudem endlich große Anerkennung erfahren.

Lob von Buffon

Eine "Offenbarung" nannte ihn Juves Torwartlegende Gianluigi Buffon im "Kicker". "Professore" taufte ihn die "Gazzetta dello Sport" ob seiner intelligenten Spielweise. Und auf Professor Khedira, Forschungsgebiet "Strategische Kriegsführung", wird es am Dienstag ankommen, wenn Juve im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League den FC Barcelona empfängt (20.45 Uhr/Sky).

Khedira ist beim italienischen Meister der Mann für das Gleichgewicht zwischen Abwehr und Sturm, was tunlichst ausbalanciert sein sollte, wenn die Katalanen mit dem Dreizack Messi-Suarez-Neymar angreifen.

"Ich bin überzeugt, dass es möglich ist", sagte der deutsche Nationalspieler über ein Weiterkommen. Juves Trainer Massimiliano Allegri setz...

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