Neue Details: Polizei prüft Verdächtige nach Tumult auf Kölner Rheinboulevard

Ein Standort ist ebenfalls noch nicht festgelegt.

Nach einem Tumult auf dem Rheinboulevard am Sonntagabend hat die Polizei neue Details bekannt gegeben. Wie eine Sprecherin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigte, habe ein Streifenwagen nicht ausgereicht, um die Auseinandersetzung aufzulösen. Der Streit sei so emotional geführt worden, dass weitere Einsatzkräfte hinzugezogen werden mussten.

Zwischen 10 und 20 Personen im Alter von 18 bis 25 Jahren hatten sich am frühen Abend auf den Deutzer Treppen heftig gestritten. Nach einer wortreichen Auseinandersetzung sprühte ein Beteiligter mit Pfefferspray und verletzte so zwei Menschen. Eine Person wurde von einem Faustschlag getroffen.Eine Person wurde von einem Faustschlag getroffen.

Die hinzugerufenen Beamten nahmen eine Person fest und sprachen zahlreiche Platzverweise aus. Mittlerweile liegen den Ermittlern zwei Anzeigen wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung vor.

Ursache für Auseinandersetzung noch unklar

Während über die Herkunft der Verdächtigen in den Sozialen Medien spekuliert wird, wollte die Polizei noch keine eindeutigen Aussagen dazu treffen. Die Herkunft der Verdächtigen werde noch geprüft, erläuterte eine Sprecherin am Montag.

Unter den Beteiligten fänden sich sowohl türkei- und arabischstämmige, als auch deutschstämmige Bürger. Worum es in der Auseinandersetzung ging ist bisher noch unklar. (akh)...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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