Kündigung in Asklepios-Klinik: Pflegerin bekommt Unterstützung – Senat soll eingreifen

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Der Streit in der Asklepios Klinik geht weiter: Der Klinikkonzern will einer Pflegerin kündigen, nachdem sie öffentlich dramatische Zustände auf den Intensivstationen des Krankenhauses geschildert hatte. Nun stellen sich das „Hamburger Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus“ und die Hamburger Linksfraktion hinter die Pflegerin – und fordern den Senat auf, sich einzuschalten. Zu wenig Personal, teilweise keine menschenwürdige Sterbebegleitung und zusätzliche Belastungen der Pflegekräfte durch Reinigungsaufgaben – es sind dramatische Zustände, die Pflegerin Romana Knezevic aus dem AK St. Georg im NDR beschrieben hatte. Asklepios widerspricht der Darstellung und will Knezevic mit der Begründung, dass sie wissentlich Falschinformationen verbreitet habe, kündigen. Kündigung in Asklepios-Klinik: Hamburger Bündnis empört Doch Knezevic ist nicht die Einzige, die von angespannten Situationen in Hamburger Kliniken spricht: Mehrere Beschäftigte des AK St. Georg stellten sich im NDR kurz darauf hinter ihre Kollegin, und schon...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo