"Kaderplanung einfach schlecht!" Buchwald entsetzt über VfB

SPORT1
Die 0:6-Klatsche gegen den FC Augsburg war für die Fans des VfB Stuttgart die vorläufige Krönung auf eine miserablen Saison. Für den früheren Aufsichtsrat Guido Buchwald ist die Leistung der Schwaben eine Katastrophe. Im CHECK24 Doppelpass kritisierte der ehemalige Verteidiger vor allem die Arbeit des entlassenen Kaderplaners Michael Reschke. "Wenn man solch eine Rückrunde spielt ist das unterirdisch. Man hat sehr viel Geld in die Hand genommen und ist auf dem 16. Platz. Die ganze Kaderplanung ist einfach schlecht gewesen", sagte der 58-Jährige.Vor allem die fehlende Abstimmung im Mannschaftsgefüge ärgert Buchwald. "Die Mannschaft ist einfach so zusammengewürfelt, dass da gar keine Mentalität ist. Die Qualität ist da, der Teamspirit fehlt aber. Da sind viele Fehler gemacht worden zuletzt", legte der zweimalige Deutsche Meister nach. Weinzierl trägt nicht die HauptschuldDer nach dem Spiel entlassene Trainer Markus Weinzierl trägt dagegen nicht die Hauptschuld an der Misere. "Man hat die Entwicklung über Jahre gesehen. Da ist Weinzierl nur der Leidtragende. Er hat alles versucht", ist sich Buchwald sicher. Vielmehr liegt die Schuld demnach in der Abteilung Kaderplanung. "Man hat die Zeichen nicht erkannt. Man dachte immer, dass es besser wird und hat alles nur schön geredet. Man hat nämlich trotzdem schlecht gespielt."Die Hoffnung auf den Klassenerhalt will Buchwald dennoch nicht aufgeben. "Ich hoffe, dass sie es noch irgendwie schaffen. Der VfB ist bei mir im Herzen."

Die 0:6-Klatsche gegen den FC Augsburg war für die Fans des VfB Stuttgart die vorläufige Krönung auf eine miserablen Saison. Für den früheren Aufsichtsrat Guido Buchwald ist die Leistung der Schwaben eine Katastrophe. 

Im CHECK24 Doppelpass kritisierte der ehemalige Verteidiger vor allem die Arbeit des entlassenen Kaderplaners Michael Reschke. "Wenn man solch eine Rückrunde spielt ist das unterirdisch. Man hat sehr viel Geld in die Hand genommen und ist auf dem 16. Platz. Die ganze Kaderplanung ist einfach schlecht gewesen", sagte der 58-Jährige.


Vor allem die fehlende Abstimmung im Mannschaftsgefüge ärgert Buchwald. "Die Mannschaft ist einfach so zusammengewürfelt, dass da gar keine Mentalität ist. Die Qualität ist da, der Teamspirit fehlt aber. Da sind viele Fehler gemacht worden zuletzt", legte der zweimalige Deutsche Meister nach.

Weinzierl trägt nicht die Hauptschuld

Der nach dem Spiel entlassene Trainer Markus Weinzierl trägt dagegen nicht die Hauptschuld an der Misere. "Man hat die Entwicklung über Jahre gesehen. Da ist Weinzierl nur der Leidtragende. Er hat alles versucht", ist sich Buchwald sicher. 


Vielmehr liegt die Schuld demnach in der Abteilung Kaderplanung. "Man hat die Zeichen nicht erkannt. Man dachte immer, dass es besser wird und hat alles nur schön geredet. Man hat nämlich trotzdem schlecht gespielt."

Die Hoffnung auf den Klassenerhalt will Buchwald dennoch nicht aufgeben. "Ich hoffe, dass sie es noch irgendwie schaffen. Der VfB ist bei mir im Herzen."