Kanadische Provinz Ontario verschärft Corona-Maßnahmen

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Das Coronavirus breitet sich auch in Kanada weiter aus

Angesichts eines sprunghaften Anstiegs der Corona-Fälle haben die Behörden der kanadischen Provinz Ontario die Corona-Regeln verschärft. "Das Tempo unserer Impfkampagne hat nicht mit der Verbreitung der neuen Covid-Varianten Schritt gehalten", sagte Ontarios Regierungschef Doug Ford vor Journalisten. Zu den strikteren Maßnahmen zählt demnach ein Verbot von nicht notwendigen Reisen innerhalb der Provinz.

Ford verlängerte den derzeit geltenden Lockdown um zwei Wochen bis zum 19. Mai. Die Bürger dürfen ihre Wohnungen nur noch verlassen, um ihre Grundbedürfnisse zu erfüllen. Die Grenzen zu den Nachbarprovinzen Quebec und Manitoba werden ab Montag für nicht notwendige Reisen geschlossen. Die Provinz mit 14 Millionen Einwohnern hatte am Freitag 4812 neue Corona-Fälle und 25 Todesfälle in Zusammenhang mit dem Virus registriert.

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