Kanzlerin in Köln: Reker lobt Merkels Flüchtlingspolitik als „größten humanitären Akt“

Oberbürgermeisterin Henriette Reker empfing Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel lächelte höflich in die Runde, setzte sich an den Tisch und trug sich sodann mit dem bereit liegenden Füllfederhalter in das Goldene Buch der Stadt Köln ein. Der kleine Festakt, der sich am Freitagmittag im Hansasaal des Rathauses abspielte, galt laut den Regeln des Protokolls als „Fototermin“.

Fragen seitens der Journalisten waren nicht vorgesehen, das Reden blieb der Gastgeberin und ihrem Gast aus Berlin überlassen. Es waren nur wenige Sätze, mit denen sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker an die CDU-Politikerin wandte; die aber zeugten von Anerkennung und höchstem Respekt.

„Der größte humnaitäre Akt“

„Das Offenhalten der Grenzen Deutschlands für in 2015 ist in meinen Augen der größte humanitäre Akt, den das 21. Jahrhundert erlebt hat“, sagte Reker. „Für mich ist dieser Akt der Nächstenliebe und der Solidarität ein Beispiel für die Art und Weise wie wir in diesem 21 Jahrhundert gedenken, miteinander zu leben.“

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