Kaum ein Hamburger kennt sie: Abgeschiedene Sinti-Siedlung soll endlich saniert werden

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Auch als Teil einer Wiedergutmachung für die Verbrechen des Nationalsozialismus an Sinti und Roma baute die Stadt Hamburg vor fast 40 Jahren die Sinti-Siedlung am Georgswerder Ring. Nun soll das in die Jahre gekommene Wohnquartier laut „WamS" umfassend saniert werden. Laut Stadt wohnen dort derzeit 150 Menschen. Die kleine Siedlung am Georgswerder Ring kennt kaum ein Hamburger. Die 45 einstöckigen Zweifamilienhäuser liegt etwas versteckt in einer Stichgasse am Niedergeorgswerder Deich nahe des Energiebunkers. Hier wohnen viele Sinti-Familien in kleinen Zweifamilien-Häusern entlang der Ringstraße. Seit dem Tod des Familienoberhauptes Emil Weiß vor drei Jahren ist in Hamburg nicht mehr viel zu hören aus der Siedlung. Nun will...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo