Kein Elbwasser für Vattenfall: Das bedeutet das Urteil für die Moorburg-Betreiber

Kraftwerk muss jetzt umständlich und klimaschädlich kühlen.

Als die Stadt Hamburg den Bau des Kohlekraftwerks Moorburg genehmigte, wurde nicht genügend an den Schutz der Elbfische gedacht. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Mittwoch entschieden. Nun muss der Kohle-Koloss im Süden Hamburgs ohne Elbwasser für Abkühlung sorgen – und das wird teuer.

Darum geht es: Das Kohlekraftwerk entnimmt aus der Elbe Kühlwasser. Dabei werden Fische angesaugt und getötet – darunter auch gefährdete Arten wie Lachse. Betreiber Vattenfall ließ als Entschädigung bei Geesthacht eine Fischtreppe bauen. Das reiche aber nicht, befand die EU-Kommission und verklagte Deutschland.

Der Europäische Gerichtshof hat der EU-Kommission weitestgehend recht gegeben....Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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