Frostiger April und wenig Frühling

Frost und Frust statt Frühling: Der April zeigt sich auch in den nächsten Tagen von seiner wechselhaften und ungemütlichen ...

Frost und Frust statt Frühling: Der April zeigt sich auch in den nächsten Tagen von seiner wechselhaften und ungemütlichen Seite. Schon am Samstag kann es nach einer Wetterberuhigung wieder bis in tiefe Lage schneien.

An Nord- und Ostsee muss mit Sturmböen gerechnet werden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach ankündigte. Nächtliche Minusgrade machen Winzern und Bauern Sorge. „Die Bauern halten zum Teil die Luft an”, sagte Bernd Weber vom hessischen Bauernverband. „Eine Blüte, die erfroren ist, ist futsch.” Autofahrer in Bayern und Baden-Württemberg hatten am Mittwoch mit glatten Straßen zu kämpfen.

Eine Rekordkälte werde es trotz strenger Nachtfröste diese Woche aber nicht geben, sagte Meteorologe Sebastian Schappert. „Kalte Luftvorstöße sind im April keine Seltenheit.” Die Zugspitze meldete in der Nacht zum Mittwoch minus 17 Grad. 2003 wurden...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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