„Keine Grundlage für Zusammenarbeit!“ : Corona-bedingt? Kündigungswelle bei Hagenbeck

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Schon lange ist der anhaltende Familienstreit der Hagenbecks in aller Munde der Hamburger. Dirk Albrecht sollte als neuer Geschäftsführer eigentlich Ruhe in den Tierpark bringen – stattdessen löst der nun einen weiteren Konflikt los. Streit, Kosten-Nebel und zahlreiche Kündigungen begründet der ohnehin umstrittene Tierpark-Chef mit der Corona-Krise. Dass es im Tierpark Hagenbeck einen Alleinherrscher gibt ist Premiere – und eigentlich sollte der Geschäftsführer Dirk Albrecht auch Premiere in Sachen Hagenbeck-Familie machen. Doch statt der anhaltenden Fehde der beiden Familienstämme ein Ende zu bereiten zettelt Albrecht nun neuen Streit an. Mitarbeiter und Gewerkschaft geraten mit ihm aneinander. Streit im Tierpark: Angst, Druck und Kündigungen Ende Dezember letzten Jahres verschickte die für den Tierpark zuständige Gewerkschaft IG Bauen-Agrar-Umwelt aufgrund der vielen Konflikte einen Brief an die beiden Gesellschafter des Parks – Claus Hagenbeck und sein angeheirateter Neffe Joachim Weinling-Hagenbeck erhielten das Papier, in dem Dirk Johne, Stellvertretender Regionalleiter der Gewerkschaft die missliche Lage schildert. In dem der MOPO vorliegenden Brandbrief spricht Johne von „unwürdigendem Verhalten“ und „massivem Druck“ auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tierparks. Das könnte Sie auch interessieren: Überraschung in Hamburg – So wird Nikolas im Tierpark gefeiert Im Gespräch mit der MOPO erinnert sich Johne an den Beginn des Dramas – mit dem erneuten Lockdown sei auch das Unternehmen wieder Bredouille geraten. Wie bereits im Frühjahr wurde den Mitarbeitenden des Tierparks wieder eine Kurzarbeiterregelung vorgeschlagen – diese Mal jedoch ohne die hundertprozentige Aufstockungsmöglichkeit, die es beim...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo