Weiter keine heiße Spur im Fall der nahe Freiburg getöteten Joggerin

Im Fall der Anfang November bei Freiburg getöteten 27-jährigen Joggerin haben die Ermittler weiterhin keine heiße Spur. Nach Veröffentlichtung eines Phantombildes gingen zwar viele Hinweise ein, eine heiße Spur war aber wohl nicht dabei

Im Fall der Anfang November bei Freiburg getöteten 27-jährigen Joggerin haben die Ermittler weiterhin keine heiße Spur. Hoffnungen, die sie auf ein Anfang April veröffentlichtes Phantombild gesetzt hatten, erfüllten sich bislang nicht, wie die Polizei am Donnerstag in Freiburg mitteilte. Das Bild des mutmaßlichen Täters brachte demnach insgesamt etwa 350 Hinweise aus der Bevölkerung, eine heiße Spur war nach bisherigen Erkenntnissen aber nicht dabei.

Da die Polizei noch etwa 500 Hinweise und Spuren abarbeiten muss, bleibt die Sonderkommission weiterhin bestehen. Sie wurde jedoch Anfang Mai auf 25 Ermittler reduziert.

Die 27-jährige Frau aus Endingen bei Freiburg war am 10. November, vier Tage nach ihrem Verschwinden, tot in einem Waldstück nahe ihrem Wohnort gefunden worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass es mit "sehr hoher Wahrscheinlichkeit" einen Zusammenhang zwischen dem Verbrechen und dem gewaltsamen Tod einer 20 Jahre alten Studentin im österreichischen Kufstein im Januar 2014 gibt.

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