"Keine Zeit zu sterben" erobert Kinocharts in Nordamerika

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Daniel Craig (l.) und Rami Malek (AFP/VALERIE MACON)

Der neue "James Bond"-Film "Keine Zeit zu sterben" hat bereits am ersten Wochenende die Kinocharts in Nordamerika erobert. Kein anderer derzeit laufender Film brachte einen so hohen Ticketerlös ein wie "Keine Zeit zu sterben", wie der Branchendienst Exhibitor Relations mitteilte. Das Einspielergebnis am nordamerikanischen Premieren-Wochenende betrug demnach 55,5 Millionen Dollar (rund 47,5 Millionen Euro).

"Keine Zeit zu sterben" ist der letzte Film aus der Bond-Reihe, in der der Schauspieler Daniel Craig den berühmten Geheimdienstagenten 007 verkörpert. Der Agent mit der Lizenz zum Töten trifft in dem Film auf mehrere bereits bekannte Gegner wie Blofeld (Christoph Walz), das kriminelle Netzwerk Spectre. Haupt-Bösewicht im neuen Bond-Film ist Lyutsifer Safin, der von Rami Malek verkörpert wird.

Der neue James-Bond-Film hatte bereits in Großbritannien und Irland Zuschauerrekorde hingelegt. In den USA war der Actionthriller offiziell am vergangenen Freitag in die Kinos gekommen.

isd/ans

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