Kick gegen Kälte: Was deine gestresste Winterhaut jetzt braucht

Vom kaltnassen Schneeregen direkt in die stickige Heizungsluft, am Wochenende auf die Skipiste und dann in die feuchtheiße Kneipe: Im Winter macht unsere Haut ganz schön was mit. Temperaturwechsel und Feuchtigkeitsunterschiede sorgen für Stress, der nicht nur das Immunsystem angreifen kann, sondern auch für Irritationen an besonders beanspruchten Hautpartien sorgt. Welche Produkte uns in der kalten Jahreszeit schützen – und wo sie zu kaufen sind.

Gerade zum Winter-Endspurt solltest du die Feuchtigkeitsreserven deiner Haut auffüllen. (Bild: Getty Images)

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Komisch, im Sommer greift jeder automatisch zu Sonnenschutz, Feuchtigkeitssprays und Cremegels mit extra-leichten Texturen. Der Produktwechsel im Winter hat sich jedoch noch nicht etabliert – dabei braucht die Haut gerade in der kalten Jahreszeit extra Schutz: Reichhaltige Texturen und Cremes auf Fettbasis werden von Experten empfohlen, außerdem Hyaluron-Seren, die den Feuchtigkeitsverlust bei der trockenen Heizungsluft ausgleichen können. Peelings sind im Winter übrigens nicht verboten – sie benötigen jedoch besondere Pflegerituale, um die angegriffene Winterhaut nicht unnötig zu belasten. Diese acht Produkte helfen deiner Haut für den Winter-Endspurt:

Der Klassiker, der im Winter in keiner Handtasche fehlen sollte: Die Gesichtscreme in Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion ist reichhaltig, beruhigt angegriffene Haut mit Thermalwasser und schützt mit Bienenwachs vor dem Austrocknen. Kann auch unterwegs auf einzelne, bereits irritierte Stellen aufgetragen werden und wirkt mit ihrer dicken Fettschicht auch gegen die Kälte.

Besonders die dünne Haut rund um die Augen fällt der Kälte leicht zum Opfer, wird trocken und faltig oder rötet sich. Die besonders reichhaltige Augencreme von Clinique sorgt für einen Feuchtigkeitsboost, den gestresste Winterhaut morgens und abends gebrauchen kann. Wichtig: Die Creme sollte eine Weile vor dem Kontakt mit der kalten Winterluft aufgetragen werden.

Das Unschöne am Winter: Er lässt auch die weichsten Lippen spröde und rissig werden – klarer Fall von Überbeanspruchung bei zu wenig Pflege und starker Kälte. Wer seinen Lippen im Winter etwas Gutes tun will, wendet als Overnight-Treatment die Buttermask von Kiehl’s an: Kokosöl und Mangobutter reparieren über Nacht beanspruchte Lippen und machen sie wieder butterzart. Kleiner Tipp: Die Maske kann natürlich auch tagsüber angewendet werden.

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Wer viel draußen ist, sollte für seine Haut Extra-Verwöhnsessions einplanen. Zwei- bis dreimal pro Woche zum Beispiel in Form eines Treatments mit Jojoba und Shea-Butter, die die Feuchtigkeitsmaske von Clarins enthält. Sieben bis zehn Minuten einwirken lassen – und die Haut ist wieder prall und energiegeladen.

Gesichtspeelings im Winter sind riskant. Profis empfehlen stattdessen die Verwendung von Produkten mit Hyaluronsäure, die den Feuchtigkeitsverlust der Haut ausgleichen und sie weniger angreifen als körnige Peelings. Das Yael Beauté Daily Booster Serum enthält zusätzlich Vitamin C, das die Bildung von Kollagen fördert.

Körperpeelings sind im Winter nicht verboten, ihnen sollte nur extrareichhaltige Pflege folgen. Das Körperpeeling von Rituals enthält bereits Kirschblüte und Reismilch, die mit Duft und Inhaltsstoffen für Wohlbefinden und extra weiche Haut sorgen. Zwei bis dreimal pro Woche verwenden, um abgestorbene Hautschüppchen abzutragen.

Apropos extrareichhaltig: Der Name dieser Body Butter ist absolut Programm. Mit Shea- und Kakaobutter ist Skin Food von Weleda ein echtes Festmahl für trockene Winterhaut. Pflanzenextrakte von Stiefmütterchen, Calendula und Kamille beruhigen Irritationen sorgen für langanhaltende Geschmeidigkeit.

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Im Winter wird mehr gebadet – höchste Zeit also, dem Wohlfühlfaktor noch eine Extraportion Pflege beizumischen. In Form eines Badeöls zum Beispiel: Das Bio-Öl von AllgäuQuelle enthält 100% naturreine ätherische Öle aus kontrolliert biologischem Anbau und betört mit einem wirklich umwerfenden Duft nach Zeder, Lavendel und Mandarine. Da wartet man doch gleich weniger sehnsüchtig auf den Sommer...