Kiez-Luden schossen ihn nieder: Türsteher kämpft sich zurück ins Leben

Als Profi-Boxer hatte er beste Chancen, eine Nacht veränderte alles.

Die Tat machte Schlagzeilen: Vor zwei Jahren wurde Kevin Gyameshie vor dem Kiez-Club „Location“ ins Bein geschossen. Der Täter wurden nie gefasst. Jetzt spricht der 24-Jährige  darüber, wie das brutale Attentat sein Leben veränderte.

Die Waffe blitzte im bizarren Kiez-Licht der Neonreklamen auf. Kevin Gyameshie sah, wie sich die Mündung des Neun-Millimeter-Kalibers auf ihn richtet. Im selben Moment: ein Knall. Dem Profisportler zog es die Füße weg.

Die Sekunde, die das bisherige Leben des 24-Jährigen wie ein Kartenhaus zusammenfallen ließ, fand sich im Januar 2015 auf der MOPO-Titelseite wieder: „Türsteher angeschossen“.

Es war Kevins erste Nacht als Security-Mann vor der Disco in der Großen Freiheit. Im Morgengrauen verlangten fünf bullige Typen aggressiv Einlass. Gyameshies Kollegen verweigerten ihnen den Zugang in den Frühclub. Dem Wortgefecht folgte eine Schlägerei – und der Schuss auf Kevin, der sich im Hintergrund gehalten hatte.

Mit Blaulicht kam der Schwerverletzte, der am Anfang einer aussichtsreichen Karriere als Boxer stand, ins Krankenhaus. Die Kugel hatte sich...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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