Kommentar zu Boko Haram: Missbrauch von Kindern als Attentäter macht sprachlos

Die Islamistengruppe kämpft mit allen Mitteln für die Einführung der Scharia.

Krieg, Morde, Anschläge – wir haben uns längst daran gewöhnt, regelmäßig von solchen Nachrichten zu hören. Wir sind abgestumpft. Anders geht es ja auch kaum, wenn wir unseren Alltag erfolgreich bewältigen wollen. Dennoch gibt es immer wieder Meldungen, die geeignet sind, auch bei den besonders Hartgesottenen beim Frühstück ein Gefühl latenter Übelkeit auszulösen.

Die Mitteilung, dass die Terror-Miliz Boko Haram seit dem Jahr 2014 insgesamt 117 Kinder dazu gebracht hat, sich als Selbstmordattentäter in die Luft zu sprengen, gehört zu dieser Kategorie Nachrichten. Die meisten der auf diese Art und Weise so systematisch wie schändlich missbrauchten Kinder waren Mädchen, berichtet das UN-Kinderhilfswerk Unicef. Sie rissen sich selbst und...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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