Klimaprotest: "Extinction Rebellion": Stresemannstraße ist geräumt

Berlin. Die Umweltaktivisten von Extinction Rebellion wollen auch am vierten Tag ihrer Aktionswoche in Berlin mit Protesten für mehr Klimaschutz eintreten. Wir berichten von den Ereignissen im Blog.

Die Proteste von "Extinction Rebellion" in Berlin in Kürze

  • Hunderte Aktivisten haben am Montag den Großen Stern in Tiergarten und den Potsdamer Platz besetzt, die Polizei räumte den Platz am Dienstag, die Aktivisten beendeten die Blockade am Großen Stern am Mittwoch.
  • Am Mittwoch wurden die Marshall-Brücke und die Mühlendammbrücke in Mitte besetzt, ebenso die Jannowitzbrücke und die Oberbaumbrücke. Die Mühlendammbrücke und die Oberbaumbrücke sind wieder befahrbar.
  • Am frühen Mittwochabend blockierten Aktivisten den Kurfürstendamm in Höhe der Joachimsthaler Straße. Die Polizei räumte die Kreuzung mehrere Stunden später.
  • Die Jannowitzbrücke ist am Donnerstagmorgen von der Polizei geräumt worden.
  • Neun Rebellen klebten ihre Hände an die Eingangstür des Konrad-Adenauer-Hauses (CDU-Bundesgeschäftsstelle) in der Klingelhöferstraße.
  • Die Karl-Liebknecht-Brücke am Berliner Dom in Mitte wurde kurzzeitig besetzt.
  • Die Aktivisten waren in der Parteizentrale der Grünen. Sie kritisierten die Partei.
  • Rebellen blockierten den Eingang des Verkehrsministeriums in der Invalidenstraße.
  • Seit Mittwoch wurde die Marshall-Brücke von Aktivisten besetzt. Am Freitagmittag wurde sie geräumt.
  • XR-Aktivisten demonstrieren vor dem Bundesministerium für Umwelt in der Stresemannstraße.

+++ Stresemannstraße ist geräumt +++

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