Knallharte Segel-Reggata: Tut sich Boris Herrmann die Vendée Globe noch einmal an?

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80 Tage war er unterwegs: Der Hamburger Segler Boris Herrmann hat die Vendée Globe erfolgreich abgeschlossen – allerdings nicht ganz ohne Komplikationen. Eine Kollision kurz vor dem Ziel kostete ihn den Podiumsplatz. Trotzdem schließt der Hamburger eine erneute Teilnahme an der Tour nicht aus. Für seine besondere Leistung soll er nun sogar das Bundesverdienstkreuz bekommen. Segler Herrmann hat nach seiner erfolgreichen Premiere bei der Vendée Globe eine erneute Teilnahme in vier Jahren offengelassen. „Das ist schwer zu sagen, es ist noch zu früh“, sagte der Hamburger kurz nach seiner Ankunft im französischen Les Sables-d'Olonne: „Die 80 Tage waren härter, als ich es mir je vorgestellt hätte.“ Hamburger Segler Boris Hermann: „Vendée kein Event, um Spaß zu haben“ Die Einsamkeit an Bord seiner Yacht „Seaexplorer“ sei für den Familienvater „mit Abstand das Schwierigste“ an der wohl härtesten Regatta der Welt gewesen. Er versuchte, regelmäßig telefonisch mit seinen Verwandten und Bekannten in Kontakt zu bleiben. „Die Vendée ist eben kein Event, um Spaß zu haben. Es ist eine menschliche Erfahrung, aber nicht immer eine einfache.“ Kurz vor dem Ziel hatte Herrmann sogar noch Chancen auf den Gesamtsieg, 90 Seemeilen vor dem Ziel kollidierte...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo