Kohlekraftwerke im Norden: Arbeiter bangen um Jobs, staatliche Prämie für Milliardär

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Die Bundesnetzagentur hat entschieden, Ende des Jahres zwei weitere Kraftwerke im Zuge des Kohleausstiegs gegen eine Entschädigung endgültig stillzulegen. Die Entscheidung fiel auf zwei große Steinkohlekraftwerke in Wilhelmshaven und bei Peine in Niedersachsen sowie eine kleine Anlage in Sachsen-Anhalt. Die Kraftwerke dürfen ab dem 8. Dezember keine Kohle mehr verfeuern, um Strom zu erzeugen. Wie hoch die Entschädigungen sind, teilte die Bundesnetzagentur nicht mit. Eine Sprecherin verwies auf die Wahrung der Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Betreiber. Mitarbeiter bangen nun um ihre Arbeitsplätze. Das Kraftwerk Wilhelmshaven wird vom Düsseldorfer Energiekonzern Uniper betrieben. Er wollte die 45 Jahre alte Anlage mit einer Leistung von 757 Megawatt nach seinen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo