Kollektives «Om» in New York

Im «Om Lab». Foto: Christina Horsten

Und jetzt alle: «Om». Ein New Yorker Museum bittet derzeit seine Besucher in ein kleines Aufnahmestudio, um dort die «heilige Silbe» einzusprechen.

«Om» sei bereits seit mehr als 3000 Jahren ein zentraler Bestandteil vieler asiatischer Religionen, teilte das Rubin Museum of Art im Stadtteil Chelsea mit. Heutzutage wird die Silbe auch im Yoga angewandt, unter anderem zur Konzentration. Noch bis zum 8. Mai wird im «Om-Lab» gesammelt, dann werden die verschiedenen Stimmen gemischt und das Ergebnis in einer Ausstellung im Sommer präsentiert. 

Das Rubin Museum ist auf Kunst aus der Himalaya-Region spezialisiert. Seit der Eröffnung 2004 kamen mehr als 1,4 Millionen Besucher.

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