Kolumbien richtet nach verheerendem Erdrutsch Schuttzone in Mocoa ein

Nach dem Erdrutsch mit mehr als 300 Toten wird in der kolumbianischen Stadt Mocoa eine Schutzzone eingerichtet. In dem Katastrophengebiet sei künftig jegliche industrielle Aktivität verboten, kündigte Umweltminister Luis Alberto Murillo am Sonntag bei einem Besuch in Mocoa an. Damit soll unter anderem die Abholzung der Wälder verhindert werden, die nach Behördenangaben zu dem Unglück beitrug.

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