Korrekte Sprache: Kommentar: So kommen wir in der Rassismusdebatte endlich voran

Die Diskussion über korrekte Sprache ist kompliziert – aber wichtig. Sie treibt bisweilen abstruse Blüten, hat aber auch berechtigte Anliegen. Eine völlig überflüssige Diskussion wurde in den vergangenen Wochen über die Frage geführt, ob das N-Wort und das Z-Wort nun diskriminierend sind. Kurz: Ja, sind sie. Wer am Gebrauch dieser Begriffe krampfhaft festhält, zeigt, dass er die plurale multiethnische Gesellschaft nur schätzt, solange er selbst den Ton angeben darf. Denn die Verteidiger der Begriffe stellen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo