Kommentar: Abgeordnetenhaus muss bei Amri-Ermittlungen beteiligt werden

Nur ein Zwischen- und ein Abschlussbericht reichen nicht.

Dass es im Verlauf des vorigen Jahres mehrere Möglichkeiten gegeben hätte, den Attentäter Anis Amri von seiner Tat abzuhalten, ist bekannt. Die Dokumente, die der RBB am Donnerstag veröffentlichte, fügen jedoch eine nicht unwesentliche Erkenntnis hinzu. Die zuständigen Ermittler und ein Gericht befürworteten im vorigen Sommer eine weitere Observierung. Doch sie fand nicht statt – offenbar, weil die Führung des Landeskriminalamts sich dagegen entschied.

Im Nachhinein ist klar, dass diese Entscheidung falsch war. Ob sie es im vorigen Sommer auch war, lässt sich nicht ganz so eindeutig sagen. Observierungen sind außerordentlich personalintensiv, den Sicherheitsbehörden fehlen die Ressourcen, jeder verirrten Seele auf Schritt...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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