Kommentar zum Dragoner-Areal: 30 Prozent Sozialwohnungen reichen nicht aus

Die Privatisierung des heiß umkämpften Grundstücks ist gescheitert. Zum Glück

Viel zu lange haben das Land Berlin und der Bund öffentliche Grundstücke zum Höchstpreis verkauft – und damit zum Preisanstieg auf dem Immobilienmarkt selbst beigetragen. Es ist deswegen ein Erfolg, dass die Privatisierung des Kreuzberger Dragoner-Areals nun endgültig gescheitert ist und das Filetgrundstück in Besitz des Landes Berlin kommt.

Zu verdanken ist das den Initiativen vor Ort, die sich gegen den Verkauf an den Meistbietenden lautstark gewehrt haben, und dem Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD), der mit Geschick im Bundesrat eine Mehrheit der Länder gegen die Privatisierung organisiert hat. Nun ist die Hauptstadt am Zug und muss beweisen, dass sie das Versprechen einlösen kann, preiswerte Wohnungen auf dem...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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