Kommentar: Erdogan und Trump – Polterer gegen die politische Korrektheit

Der US-Präsident gratulierte Erdogan zum Sieg beim Verfassungsreferendum.

Wundern muss es niemanden. Donald Trump war der einzige Staatsmann von Rang und Namen, der Recep Tayyip Erdogan zum Sieg beim Verfassungsreferendum in der Türkei gratuliert hat.

Mit großer Wahrscheinlichkeit hat der US-Präsident während des Telefonats auch nicht die Vorwürfe internationaler Beobachter erwähnt, dass es bei der Volksabstimmung möglicherweise zu Manipulationen gekommen ist. Hätte er das getan, dann hätte es das Weiße Haus erwähnt. Doch davon war keine Rede in der knapp gehaltenen Mitteilung aus Washington.

Das mag man als unanständig empfinden. Das ist es auch. Aber wundern muss es niemanden.

Außenministerium ist zunächst vorsichtig

Bemerkenswert ist, dass...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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