Kommentar "Frankfurter Allgemeine": Beziehungen Russland-USA

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" kommentiert die Unberechenbarkeit der russisch-amerikanischen Beziehungen und deren Auswirkungen auf den Syrien-Konflikt:

"Das Verhältnis Russlands zu den Vereinigten Staaten hat sich in den vergangenen Wochen weiter verschlechtert. (...) Aber bei diesen beiden Präsidenten weiß man nie. Und deshalb sollte sich auch der syrische Präsident Assad seiner Position nicht zu sicher sein, obwohl Putin ihn weiter tapfer gegen die von vielen Staaten vorgebrachten Anschuldigungen wegen des Einsatzes chemischer Waffen gegen Zivilisten verteidigt. Russland will Einfluss in der Region. In dem Moment, da Assad dem im Wege steht, hat (mindestens politisch) sein letztes Stündlein geschlagen. Und Moskau und Washington hätten einen Tiefpunkt der bilateralen Beziehungen überwunden."

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