Kommentar: Fußball ist unser Leben - und deshalb Ziel des Terrors

Der Anschlag in Dortmund trifft verehrte Symbole unserer Gesellschaft.

Dass es beim Fußball um mehr als nur um Fußball geht, ist eine Wahrheit, die in den vergangenen Jahren immer öfter, manchmal auch zu Unrecht, als These in entsprechende Texte eingeflossen ist. Im Nachgang zum Attentat auf den Dortmunder Mannschaftsbus ist sie aber trefflich, genauso wie das im November 2015 beim Anschlag auf das Länderspiel Frankreich gegen Deutschland im Stade de France zu Paris der Fall war oder eben auch vier Tage später, als in Hannover wegen eines drohenden Sprengstoffattentats die Begegnung Deutschland gegen die Niederlande abgesagt werden musste.  Und so groß die Aufregung über die Vorfälle auch jeweils gewesen sein mag – dass Fußballspiele von Missetätern als öffentlichkeitswirksame Ziele erachtet werden, war abzusehen.

Fußball ist Massenkultur, ist ein globales Vergnügen, ist das faszinierendste, zumeist auch friedliche Gegeneinander zweier Mannschaften - und eben...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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