Kommentar zum Gesetzentwurf zur Dauerpflege: An erster Stelle steht das Kindeswohl

Die Reform der Familienministerin soll Verbesserungen für Pflegekinder bringen.

Kinder brauchen Stabilität und Kontinuität. Vor allem bei Pflegekindern aus vorbelasteten Familien, die seit einiger Zeit ein neues Zuhause in einer neuen Familie gefunden haben, sollte genau hingesehen werden, wann ein erneuter Wechsel zurück zu den leiblichen Eltern wirklich dem Kindswohl dient.

Hier will der Gesetzesentwurf aus dem Haus der Familienministerin ansetzen. Zwischen der Möglichkeit der Pflege und der einer Adoption soll die Dauerpflege rutschen – also eine längerfristige Pflege, die den Kindern mehr Stabilität bringen und die im Zivilrecht verankert werden soll.

Das ist ein heikler Punkt, denn er gibt Familiengerichten ein Instrument an die Hand, das sich im Zweifel gegen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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