Kommentar: Hertha setzt alles auf eine Karte

Hertha BSC will ein eigenes Fußball-Stadion, pokert hoch – und ist siegessicher.

Hertha BSC ist ja wieder ein ambitionierter Fußballverein, der groß und größer werden will, sich dafür aber erst mal verkleinern muss. So sieht es jedenfalls die Klubführung. Und das Olympiastadion steht diesen schrumpfenden Wachstumsplänen nun mal im Weg.

Trotz Modernisierung ist es zu alt, trotz Sonderkonditionen zu teuer und trotz einer aktuell famosen Siegesserie nur zu zwei Dritteln besetzt. Das ist ligaweiter Minusrekord. Der frühere Trainer Jürgen Röber hat gesagt: „Das Olympiastadion ist nur zweimal beeindruckend: Wenn es ausverkauft ist oder völlig leer.“ Dieser Satz führt die Hitparade der Stadionkritik an.

Dass Hertha ausziehen will,...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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