Kommentar zum „Holzmarkt“: Ein Kreativdorf, das Hoffnung macht

Bunte Ateliers, Kita und Patisserie statt grauer Büroturm: Es geht doch, Berlin!

Seit dem 1. Mai ist Berlin um eine Attraktion reicher. Wo einst aus einem Bretterverschlag die legendäre „Bar 25“ entstand – und wieder verschwand  – steht heute der „Holzmarkt“. Ein Kreativdorf mit schickem Restaurant, Ateliers, Patisserie, Artistenhalle und Kita. Finanziert mit Hilfe einer Genossenschaft, trotz Investoren, die auf das Filetgrundstück an der Spree ein Bürogebäude stellen wollten. Man könnte sagen: Die Bar-25-Leute sind erwachsen geworden. Auf eine positive Weise.

Das ist wichtig für die Stadt Berlin, die noch vom Ruf als Party-Hauptstadt Europas lebt, aber immer weniger Spielraum für Kreative bietet. Das ist toll für das...Lesen Sie den ganzen Artikel bei berliner-zeitung

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