Kommentar "Kölner Stadt-Anzeiger": CDU-Klausur

Der "Kölner Stadt-Anzeiger" schreibt zur CDU-Vorstandsklausur:

"Kramp-Karrenbauers Auftritt bei der CDU-Klausur war einer des Abwartens. Die Themen setzten Ministerpräsidenten, die sich über Rüstungsaufträge für die Niederlande ärgerten, und die Bundestagsfraktion, die sich mit einer Wahlrechtsreform abmüht. In Szene gesetzt als künftige Gestalterin des Landes hat sich Kramp-Karrenbauer wahrlich nicht. Dennoch kann es sein, dass die Zukunft der CDU mit dem Kürzel AKK verbunden bleibt. Man muss kein Lautsprecher sein, um seine Macht abzusichern. Man kann sie demonstrieren, indem man seinen eigenen Zeitplan verfolgt, mit einer ganz eigenen Mischung von Zurückhaltung und Zuschlagen."

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