Kommentar "Kölner Stadt-Anzeiger": SPD-Vorsitz

Auch der "Kölner Stadt-Anzeiger" schreibt zum SPD-Vorsitz:

"Jetzt ist genau das passiert, was sich viele nicht vorstellen konnten oder wollten. Die führenden Köpfe in der Partei haben sich verrechnet. Der Generalfrust über die große Koalition hat sich im parteiinternen Sieg der Bundestagsabgeordneten Esken und des früheren NRW-Finanzministers Walter-Borjans über Vizekanzler Olaf Scholz und seine Duopartnerin Klara Geywitz entladen. Und das in einem Moment, in dem die Sozialdemokraten mit der Grundrente gerade einen Riesenerfolg in dem Regierungsbündnis erzielt haben. Das ist ein Bruch mit der SPD, wie wir sie bisher kannten."

(folgt sieben)