Kommentar "Lausitzer Rundschau": Schulz und Merkel

Die "Lausitzer Rundschau" aus Cottbus schreibt über Merkel und Schulz:

"Schulz kann man zwar durchaus vorwerfen, zu unkonkret zu sein. Das ist natürlich auch Strategie, um die Gute-Laune-SPD nicht zu verstören. Nur: Für Merkel gilt der Vorwurf genauso. Sie ist zwar auf den Weltbühnen präsent, da weiß man, wofür sie steht ? für Europa, für den Euro, gegen nationalistische Bestrebungen. Alles bei ihr in guten Händen. Aber in der Innenpolitik ist kaum zu erkennen, womit Merkel eigentlich die Menschen von sich überzeugen und wie sie Schulz Paroli bieten will. So könnte die Wahl im Saarland am Sonntag zum Weckruf werden. Für Merkel und ihre Partei."

(folgt zwölf und Schluss)

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